Warum betrachten wir so eingehend die Konfigurationen zwischen Kunst und
Medien, wo uns doch höchstwahrscheinlich zuerst das Verhältnis
zwischen der Gesellschaft und ihren Medien interessiert? Oder, vielleicht
genauer, unsere jeweils persönliche Situation in einer weitgehend
informationsdirigierten Gesellschaft?